Es geht voran – nicht nur am Gründonnerstag, auch Ostersonntag hat die Jetsed unseren „Schwan von Borsfleth“ beim Spülen unterstützt!



Es geht voran – nicht nur am Gründonnerstag, auch Ostersonntag hat die Jetsed unseren „Schwan von Borsfleth“ beim Spülen unterstützt!



Schon seit dem 23. März spült unser Schwan von Borsfleth unermüdlich bei fast jeder Tide den Schlick mit der Ebbe aus dem Hafen raus.
Heute hat nun die Jetsed der Fa. Van Oord damit begonnen, die Hafeneinfahrt und eine Rinne durch den Hafen zu spülen.

Daher sind noch keine Stege ausgebracht und zum Osterfeuer am Samstag müssen unsere Gäste leider noch auf dem Landweg anreisen. Aber Ende April wird abschließend gepeilt und dann wird die Steganlage aufgebaut.
Wir hoffen, Euch spätestens Anfang Mai mit Euren Booten Willkommen zu heißen! Sobald wir einen genauen Termin wissen, wird dieser hier veröffentlicht.

Am 28. August war es soweit: Unser Spülgerät wurde auf den Namen „Schwan von Borsfleth“ getauft! Viele Vereinsmitglieder und zahlreiche Gäste waren bei der feierlichen Taufe im Hafen dabei. Auch das echte Schmuddelwetter konnte die Taufgesellschaft nicht davon abhalten, die Tragfähigkeit unserer Stege zu testen.




Mit dem Wunsch „Dir und Deiner Crew allzeit gute Fahrt und sorge dafür, dass im Hafen des SSVB stets eine Handbreit Wasser unter jedem Kiel ist“ erhielt unser Spülgerät im Eigenbau nun den offiziellen Namen. Auch wenn dieser so gar nicht zum Äußeren unseres Ungetüms passen mag, aber unser Schwan kann auch entschlossen und aufrecht seine Bahnen ziehen!
Den vielen Beteiligten sei hier noch mal Danke gesagt für den unermüdlichen Einsatz bei diesem Projekt, wo aus einer Idee mit unglaublichen Engagement ein funktionierendes Spülgerät entstanden ist. Unser „Schwan von Borsfleth“ hat damit die Saison für den SSVB gerettet und wird im nächsten Winter wieder seine Bahnen ziehen für die Saison 2022.


Nach monatelanger Arbeit an unserem Spülgerät im Eigenbau zeigen sich jetzt erste Erfolge: Langsam und beharrlich schiebt sich sich unser ****** (noch nicht getauft…) durch das Störloch und das ablaufende Wasser transportiert den Schlick wieder dorthin, wo er herkommen ist, zurück in die Elbe! Ein erstes Video vom Einsatz findet Ihr hier.
Leider haben damit ja auch schon alle gerechnet: Das Osterfeuer muss auch dieses Jahr noch einmal ausfallen 🙁 Dafür geht es aber gut voran mit unserem selbstgebauten Spülgerät, unter Bilder findet Ihr weitere Fotos des Fortschritts 🙂
Liebe Mitglieder, Freund/e/innen und Helfer*innen des SSVB,
aufgrund des nach wie vor bestehenden Erlasses der Landesregierung sagen wir die ab dem 6. März 2021 für jeden Samstag geplanten Arbeitsdienste ab. Sobald Pandemie- und Rechtslage es wieder zulassen, werden wir Euch darüber informieren. Vielen Dank für Euer Engagement und bleibt gesund!
Der Vorstand
Auch das abwechslungsreiche Wetter -mal schietig, mal frostig und mehr wolkig als sonnig- hält unser Kernteam nicht davon ab, weiter das Spülgerät zu bauen. Hier einige Bilder, mehr davon findet Ihr unter Bau des Spülgeräts.






Seit geraumer Zeit gehen in einem alten Stall und einer Nissenhütte in Ivenfleth merkwürdige Aktivitäten vor sich. So etwa seit Ende November wird dort sehr regelmäßig gearbeitet, doch was genau passiert hinter den Türen und Schiebetoren?
Offensichtlich wird mit sehr viel und schwerem Material gearbeitet. Tonnenweise wurden Stahlrohre, Rohrbögen, Flansche und verschiedene Stahlprofile in großen Längen angeliefert. Jetzt konnte passend zu Weihnachten das Geheimnis gelüftet werden:
Schon seit Monaten gab es Gerüchte, doch nun können wir bestätigen, dass mit dem Engagement von vielen fleißigen Mitgliedern und freiwilligen Helfern die Arbeit am Bau des Spülgeräts nach dem Wasserinjektionsverfahren begonnen wurde. Nachdem schon im Herbst die Schwimmkörper zu einer Plattform zusammengebaut wurden, wird jetzt der dem Verein zur Verfügung stehende Platz vollständig benötigt, um die Teile zu bauen, die später von dieser Plattform getragen werden.



Allein der Spülrahmen aus 300er St-Rohr hat die Abmessungen von ca. 5 m x 9 m, durch ihn sollen gut 10 l/s Störwasser fließen, welches dann über die mehr als 50 Düsen am hinteren Spülrohr ausgestoßen wird. So wird das Sediment am Boden gelöst und aufgewirbelt, damit es dann umweltschonend von der Ebbe aus unserem Hafen hinaus befördert wird.




